Die Stille nach dem Sturm

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Ich weiss.
Es ist eine Weile her, seit ich mich gemeldet habe.
Ich wünschte, ich könnte euch erzählen, dass ich einfach so damit beschäftigt war, an „Black Tar“ weiterzutippen (das ist mein Buch. Arbeitstitel.), dass ich nebenbei keine Zeit für Anderes gefunden habe, aber ich habe tatsächlich – jap, seit dem 22.11.2015 das Dokument nicht mehr angefasst. Ich seufze gerade laut beim Tippen.

Die Gründe dafür sind zahlreich, aber vor allem eine Sache, über die ich hier schon lange schreiben wollte, die jedoch sehr persönlich ist und deshalb nur in meinen physischen Tagebüchern bisher genügend Zuwendung in Form von tausenden von Wörtern fand, ist Schuld daran.

Über diese Sache werde ich jetzt endlich schreiben. Ich muss. Denn danach kann ich wieder über andere Dinge berichten, wie die gefühlt hundert tollen Konzerte, die ich 2015 besucht habe, die tollen Spiele, die ich gespielt habe (ja, okay, eins, aber Xenoblade Chronicles X ist wirklich sehr, sehr ausführlich) oder die großartigen Filme, die ich im Kino gesehen habe (ja gut, auch nur einer. Dafür vier Mal. Das zählt doppelt).

Ich texte wieder, ich texte viel und ich werde den vollendeten Artikel, den ich hier und hiermit ankündige und auf einer fachspezifische(re)n Webseite erscheinen wird, mit euch teilen.

Eine Antwort zu “Die Stille nach dem Sturm

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