MAXÏMO PARK IN DEN DOCKS

maximopark

Persönliches:

Letztes Jahr (also 2012, denn wir alle wissen, „letztes Jahr“ wird für immer 2012 sein, genau so wie 2007  für immer vor drei Jahren sein wird) brachten Maximo Park ein wundervolles Album raus und besuchten Hamburg in der großen Freiheit [ hier der Blog-Eintrag von damals ]. Dieses Jahr brachten sie schon wieder ein Album raus. Eins, das ich weniger wundervoll finde (auch nach wiederholtem Anhören) und irgendwie noch keinen richtigen Favoriten darin finde (anders als bei „The National Health“ – siehe Blog-Eintrag aus der Vergangenheit. Wie dem auch sei, weil mein Mannfreund das wundervollste Wesen der Welt ist, hat er mir Karten zu Weihnachten geschenkt für das diesjährige Konzert in den Docks. Natürlich hat er für sich selbst auch eine, doch vor allem leider auch meine Magen-Darm-Grippe geholt, die ich eine Woche zuvor bekämpfen durfte. Es gibt angenehmere Krankheiten. Jetzt stand ich also da mit zwei Karten, einem unheimlich schlechten Gewissen und einem ganz großen „Schade“, denn wenn ich Sachen unternehme, mache ich das am liebsten mit meinen Lieblingsmenschen und der, der am nächsten wohnt, war jetzt indisponiert. Was machen? Der Mannfreund hatte die exzellente Idee unseren einzigen gemeinsamen Freund anzurufen, der über einen verlässlich guten Musikgeschmack verfügt und der hatte sogar Zeit! (Sein Name ist Jay, man kennt ihn und er twittert, also folgt ihm!) Ich habe ihm das nicht gesagt, aber es hat mich sehr gefreut, dass er mich zum Konzert begleitet hat und ich hoffe, ihm hat das Konzert gefallen. Ich war nicht so begeistert wie das letzte Mal, aber das lag vielleicht auch einfach daran, dass ich es wohl einfach nicht gut finden wollte, weil einerseits mein Lieblingsmann krank zu Hause lag und ich anderseits das neue Album einfach noch nicht so toll finde.

Die Setlist

Das Konzert war beeindruckend lang und gut. Mehr brauche ich eigentlich auch gar nicht zu sagen, es hat mir allein schon großen Spaß gemacht, Paul Smith (that handsome bastard) mal wieder Live zu sehen! Die Links sind Spotify-Links, falls ihr die Songs hören möchtet!

Give, Get, Take
Our Velocity (das sie letztes Mal als Zugabe gespielt hatten)
The Coast Is Always Changing
The National Health (Paul Smith amüsierte die Tatsache, dass die Deutsche Nati als „National Elf“ bezeichnet wird)
Brain Cells 
Hips and Lips
A Fortnight’s Time (einer meiner absoluten Lieblingssongs, der wurde letztes Mal nicht gespielt)
Questing, Not Coasting
I Want You To Stay (auch einer meiner absoluten Lieblinge, der letztes Mal erst als Zugabe gespielt wurde)
Lydia, The Ink Will Never Dry
Leave This Island
Books From Boxes
My Bloody Mind
Write This Down
Drinking Martinis
I Recognise The Light
Limassol
The Undercurrents
Girls Who Play Guitar (diesmal neben Books From Boxes ein absoluter Publikum-Favorit)
Her Name Was Audre
Apply Some Pressure
Midnight On The Hill

Zugaben:
Where We’re Going
Going Missing

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